Wie Gelingende Kommunikation (fast alle) Probleme lösen kann

Psychologische Beratung und Unternehmensberatung Radebeul und Dresden - Gelingende Kommunikation - soziale Nachhaltigkeit

Hier möchte ich ein wenig näher auf meine Ideen, Konzepte und Vorstellungen, kurz meine persönliche Philosophie und mein Verständnis von Kommunikation eingehen. Die im Folgenden dargestellten Prinzipien sind die Quintessenz meiner langjährigen individuellen, wissenschaftlichen und praktischen Beschäftigung mit der Bedeutung und Qualität von Kommunikation und kommunikativem Handeln in unserem privaten, beruflichen, sozialen und alltäglichen Leben.

Lebensberatung Radebeul und Dresden – Gelingende Kommunikation für mehr soziale Nachhaltigkeit.


Überblick…

Kommunikation als Schlüssel

Einheit von Theorie und Praxis – Versöhnung von Verstand und Emotionen

Wahrnehmung, Wertschätzung und Eigenverantwortung (für sich und andere)

Effizienz, Effektivität und Produktivität durch logisches (Mit)Denken und Aufmerksamkeit

Aktives Zuhören, gewaltfreie Kommunikation und Perspektivwechsel als Kernkompetenzen

Zeit und Geduld


Kommunikation als Schlüssel

Psychologische Beratung und Unternehmensberatung Radebeul und Dresden - Gelingende Kommunikation - soziale Nachhaltigkeit

Gewiss, viele Probleme sind äußerst komplex und vielschichtig. Sonst wären sie ja mit Leichtigkeit zu lösen und würden uns nicht so arg quälen! Aus meiner Erfahrung lassen sich jedoch die allermeisten Problem- und Konfliktsituation im Kern auf einen gemeinsamen Nenner bringen: fehlende, mangelnde oder ineffiziente Kommunikation mit uns und anderen.

Hat man das erst einmal wirklich wahrgenommen, verinnerlicht und begonnen, an den eigenen Kommunikationsroutinen und -überzeugungen zu arbeiten, lassen sich auch alle anderen Problemebenen erkennen, analysieren, dekodieren und langfristig aktiv lösen. In den folgenden Abschnitten möchte ich kurz darstellen, aus welchen Bausteinen sich mein Verständnis von nachhaltiger Kommunikation zusammensetzt und welche konkreten Ansatzpunkte sich für die Lösung von Problemen daraus ergeben.


Einheit von Theorie und Praxis – Versöhnung von Verstand und Emotionen

Als Geisteswissenschaftler ist mir der Vorwurf allzu vertraut: Ihr Wissenschaftler habt doch gar keine Ahnung von der Praxis in der Realität! Umgekehrt kann man oft sehen, wie die gut gemeinte praktische Umsetzung von Ideen an einem fehlenden theoretischen Unterbau scheitert – in der Politik lässt sich das regelmäßig beobachten…

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In meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich irgendwann erkannt, dass Theorie und Praxis keineswegs zwei verschiedene Paar Schuhe sind, die sich unversöhnlich gegenüberstehen müssen. Vielmehr bedingen sie sich gegenseitig. In der Wissenschaft heißt die Konsequenz aus dieser Erkenntnis: Empirie. Doch jede*r von uns funktioniert im Alltag letztlich nach diesem Prinzip. Verstand und Emotionen fühlen sich manchmal unvereinbar an – sie sind jedoch existenziell aufeinander angewiesen. Man kann vieles rational verstanden haben und schafft es doch nicht, die Erkenntnisse in die Tat umzusetzen. Und umgekehrt blockieren unsere Gefühle nicht selten unser Handeln, wenn der Kopf seinen Beitrag zur Lösung von Problemen nicht leisten kann.

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich erkunden, wie es gelingen kann, Verstand und Emotionen, Kopf und Herz miteinander zu versöhnen und daraus Kraft, Energie und Mut für Entscheidungen und Veränderung zu gewinnen!


Wahrnehmung, Wertschätzung, Eigenverantwortung (für sich und andere)

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Über diese Prinzipien habe ich enorm viel durch den Umgang mit meinem Sohn gelernt. Angeregt unter anderem durch den fantastischen Blog Gewünschtestes Wunschkind ist mir Stück für Stück klar geworden, dass im Grunde fast alle von uns gewissermaßen falsch programmiert worden sind.

Das fängt bei der Art der Erziehung an, die die meisten „genießen“ durften, setzt sich in Kindergarten, Schule und weiterer Ausbildung fort und bleibt uns für alles, was danach so kommt, als treuer und irgendwann liebgewonnener Klotz am Bein erhalten.

Wir sind maßgeblich von folgenden drei Erfahrungen geprägt:

  1. Als Kindern wurde uns die angeborene Fähigkeit zur sozialen Kooperation (= evolutionärer Überlebensvorteil) systematisch (wenn auch unbeabsichtigt) abtrainiert
  2. Durch permanentes Lob („Das hast du fein gemacht!“), an unsere Persönlichkeit geknüpfte Kritik (Schimpfen) und äußere Bewertung (vor allem in der Schule) haben wir gelernt, unser Selbstwertgefühl von äußeren Faktoren abhängig zu machen (anfangs Lob, gute Noten, später Geld, Liebe, Erfolg etc.)
  3. Die Psychologie spricht von intrinsischer (innerer) und extrinsischer (äußerer) Motivation. Die meisten von uns sind es gewohnt, extrinsisch motiviert zu werden (Anreize, Deadlines, „Sachzwänge“ etc.) – gelernt ist gelernt… Der Haken an der Sache: extrinsische Motivation wirkt nicht nachhaltig und bringt uns immer wieder in Zwickmühlen, Zeitnot und gefühlte Abhängigkeiten!

Perfiderweise sind wir sehr gut darin, das meiste von dem, was uns im Leben widerfährt, positiv umzudeuten und im Nachhinein zu verklären. Das ist auch ein ganz wichtiger Schutzmechanismus unseres Gehirns. So lässt sich erklären, dass vermutlich die Mehrheit von uns sagen würde: „Ich hatte eine glückliche Kindheit!“. Und noch mehr Menschen behaupten: „Natürlich müssen unsere Kinder in eine normale Schule gehen – das hat uns auch nicht geschadet!“. Leider machen wir uns da aber etwas vor und lassen uns von außen in unseren Potentialen begrenzen. Bequem ist das, keine Frage – solange es nicht zu komplexeren Problemen führt…

Stattdessen müssten wir an die Stelle der drei genannten Prinzipien drei neue Maxime setzen:

  1. Echte Wahrnehmung von sich selbst und anderen (als Grundvoraussetzung für soziale Kooperation)
  2. Echte Wertschätzung (gesundes und nachhaltiges Selbstwertgefühl als Basis für einen wohlwollenden Umgang mit unseren Mitmenschen)
  3. Eigenverantwortung (basierend auf hoher intrinsischer Motivation im Denken und Handeln)

Die Übertragung dieser Ideale in praktische Alltagshandlungen ist ein langer Weg, der vermutlich zu keiner Zeit und von niemandem perfekt umgesetzt werden kann. Aber es lohnt sich, umzudenken und auf diesem Weg loszulaufen!


Effizienz, Effektivität und Produktivität durch logisches (Mit)Denken und Aufmerksamkeit

Ich bin davon überzeugt, dass Effizienz, Effektivität und Produktivität drei der zentralen und ureigensten menschlichen Bestrebungen sind, aus deren Abwesenheit sich die allermeisten unserer Probleme ergeben, denn:

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  1. Der Mensch muss produktiv sein. Durch die enorme Leistungsfähigkeit unseres Gehirns können wir wirkliches Nichtstun nur eine begrenzte Zeit lang ertragen. Dann gilt der Spruch: „Langeweile macht kreativ“. Wenn wir jedoch durch äußere Umstände daran gehindert werden, unseren Drang nach Produktivität auszuleben (etwa durch sinnfreie Routinetätigkeiten, Alltagstrott, Arbeitslosigkeit etc.), werden wir dadurch in unserem Menschsein unmittelbar beschnitten. Nicht umsonst beschäftigen sich so viele Leute in einer Zeit des unproduktiven, anonymen und durchregulierten Massenkonsums wieder verstärkt mit Aktivitäten wie Gartenarbeit, Heimwerken, Handarbeit oder ähnlichen Dingen, wo man „am Ende des Tages wirklich etwas geschafft hat“.
  2. Unser Gehirn ermöglicht es uns, Problemstellungen zielgerichtet zu erkennen und auf kürzestem Weg mit den geeigneten Mitteln eine Lösung zu finden. Gepaart mit menschlicher Kreativität sind wir darin auf absehbare Zeit besser und effektiver als Maschinen, künstliche Intelligenz und Algorithmen. Im Umkehrschluss führen ineffektive und langwierige Entscheidungsprozesse (z.B. in der Verwaltung), das Aussitzen von Problemen (siehe Politik) und unproduktive Arbeitsroutinen und Diskussionen (überflüssige Meetings, Leitliniendebatten, behäbige Formalitäten und Abläufe etc.) zu Unmut und Frust.
  3. Neben den beiden genannten Eigenschaften ist unser Gehirn zudem eine grandiose Erfindung zum Sparen von Energie und Zeit. Kein anderes Lebewesen auf der Welt ist in der Lage, so wenig Zeit mit Essen, Trinken und Überleben zu verbringen wie der moderne Mensch und trotzdem so erfolgreich darin zu sein. Aus diesem Grund ist Zeit für uns ein so wertvolles Gut. Das hat aber nichts mit dem Motto „Zeit ist Geld“ zu tun – ganz im Gegenteil. Vielmehr hat jeder von uns seine ganz individuelle Zeitwahrnehmung. Wenn diese jedoch mit äußeren Umständen oder der Zeitwahrnehmung unserer Mitmenschen kollidiert, unsere inneren Uhren also verschieden laufen, werden wir unzufrieden und schlecht gelaunt.

Am besten lassen sich alle drei Prinzipien dort tagtäglich beobachten, wo wir alle regelmäßig zugange sind: im guten alten Straßenverkehr. Wie oft regen wir uns über das Verhalten der anderen auf? „Muss der ausgerechnet jetzt dort stehenbleiben?“, „Kann die nicht aufpassen?“ „Sieht die nicht, dass ich auch noch da bin?“, „Na schau mal an: Jetzt hat der mich grad eben waghalsig überholt, und steht trotzdem an der gleichen roten Ampel wie ich…“ Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Aber seien wir mal ehrlich: Wie oft sind wir selbst „der oder die andere“? Wie oft denken wir selbst nicht mit und halten den Verkehr auf? Und wenn wir uns schon im Straßenverkehr so ineffizient, ineffektiv und selbstbezogen verhalten, warum sollten wir es dann in weitaus komplexeren Kommunikations-Situationen mit unseren Mitmenschen anders und besser machen?
Durch logisches und aktives (Mit)Denken, Aufmerksamkeit und echte Wahrnehmung unserer Umwelt können wir diesen Teufelskreis durchbrechen. Und das lässt sich lernen!


Aktives Zuhören, gewaltfreie Kommunikation und Perspektivwechsel als Kernkompetenzen

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Bislang habe ich vor allem über abstrakte Grundprinzipien und Denkweisen geschrieben. Bei diesen drei Kernpunkten handelt es sich dagegen um ganz konkrete Methoden, mit denen man sich aktiv einer nachhaltigen und gelingenden Art der individuellen und sozialen Kommunikation nähern kann.

Aktives Zuhören

Einander zuzuhören ist doch die alltäglichste Sache der Welt, oder? Gebieten nicht schon allein Respekt und Anstand, unserem Gegenüber zuzuhören? So weit, so einleuchtend… Aber machen wir das im Alltag wirklich, richtig zuhören? Sind wir oft nicht doch eher mit uns selbst und unseren eigenen Gedanken beschäftigt und schnell mit einem „Ja ja“ bei der Hand? Und wie oft wollen wir gar nicht wirklich zuhören, was andere sagen, sondern sie nur von unseren Argumenten und Sichtweisen überzeugen?
Der amerikanische Psychologe Carl Rogers hat das Konzept des aktiven Zuhörens in den 1980er Jahren erstmals umfassend beschrieben. Ausgehend von weitverbreiteten Irrtümern über das Zuhören formulierte er ganz konkrete Leitlinien, die dabei helfen, die Kommunikation zwischen Menschen aktiv zu verbessern. Ziele des aktiven Zuhörens können unter anderem sein:

  1. Verminderung von Missverständnissen
  2. Förderung und Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehung(en)
  3. Stärkung von Empathie
  4. Verbesserung von Problemlösung

Letztlich ist aktives Zuhören somit ein erster Schritt in Richtung der gewaltfreien Kommunikation, die dabei hilft, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und uns einen wohlwollenden und würdigenden Umgang mit unseren Mitmenschen zu ermöglichen.

Gewaltfreie Kommunikation

Klingt unspektakulär, oder? Wir alle würden wohl problemlos unterschreiben, dass wir Gewalt in jeglicher Form ablehnen und mehr noch, selbst nicht davon betroffen sein wollen. Genauso überzeugt sind wir davon, dass wir mit unseren Mitmenschen doch „ganz normal“ sprechen. Aber hören Sie bei Gelegenheit einmal genau hin! Vermutlich ist den Wenigsten bewusst, dass unsere Alltagssprache von militärischen Ausdrücken durchsetzt ist: „08/15“ (ein Gewehr aus dem Ersten Weltkrieg), „todschick“, „jemanden auf Vordermann bringen“, „etwas von der Pike auf lernen“, „schweres Geschütz auffahren“ usw. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen und kaum jemand würde Anstoß daran nehmen. In Streit- und Konfliktsituationen ist es schon einfacher: Wenn uns jemand beleidigt, kritisiert, bloßstellt oder gezielt mit Worten in die Ecke drängt, spüren wir gewalttätige Kommunikation am eigenen Leib (oder besser in der eigenen Seele). Aber merken wir auch, wenn wir selbst zu solchen sprachlichen Mitteln greifen? Und das nicht immer nur, um uns zu verteidigen? Das passiert weitaus häufiger, als wir von uns annehmen! Der amerikanische Psychologe Marshall B. Rosenberg hat in den 1960er Jahren das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) entwickelt, um diesen unbewussten Mechanismen zu begegnen. Ziel ist es, so mit unseren Mitmenschen zu sprechen, dass der Kommunikationsvorgang von gegenseitiger Wertschätzung, friedlichem Miteinander, Kooperation und gemeinsamer Kreativität geprägt ist.

Perspektivwechsel

Tagtäglich sind wir gezwungen, die verschiedensten Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, abzuwägen und auf Basis dieser Abwägung Entscheidungen zu treffen. Dabei ist uns die Fähigkeit zum Perspektivwechsel gar nicht angeboren. Erst mit etwa drei Lebensjahren ist unser Gehirn soweit ausgereift, dass es zu lernen beginnt, dass unsere eigene Persönlichkeit und die Persönlichkeiten unserer Mitmenschen nicht deckungsgleich sind. Kleine Kinder können zum Beispiel lange Zeit noch nicht zuverlässig ihre Gefühle verbal ausdrücken – so sind Trauer, Wut, Enttäuschung, Müdigkeit, Unzufriedenheit etc. für sie oft kaum voneinander zu unterscheiden. Dennoch erwarten sie ganz selbstverständlich von den sie umgebenden Menschen, dass diese ihre Gefühlswelt lesen und entsprechend passend reagieren können. Die meisten sind sich dieses Umstands kaum bewusst, was zu regelmäßig beobachtbaren Konflikten zwischen Eltern und ihren Kindern führt. Wir Erwachsenen wiederum können uns kaum mehr vorstellen, wie es sich anfühlt, sich nicht in andere Menschen und ihre Gefühle hineinversetzen zu können und uns selbst von außen zu betrachten. Zumindest glauben wir das von uns… In Wahrheit fällt es uns jedoch in vielen Situationen – vor allem bei Streit und Konflikten – noch immer wahnsinnig schwer, einen wirklichen Perspektivwechsel zu schaffen, und die Situation aus den Augen aller Beteiligten zu sehen. Oft gelingt uns das erst im Nachhinein mit Abstand zur Situation – meist sind dann aber schon Worte gesagt oder Dinge getan worden, die man besser vermieden hätte.
Positive und nachhaltige Kommunikation mit unseren Mitmenschen braucht diesen Perspektivwechsel jedoch unbedingt. Nur so lassen sich Konflikte konstruktiv lösen, unnötige Missverständnisse erreichen und unsere eigene Würde und Integrität und die unseres Gegenübers wahren.


Zeit und Geduld

In einer Zeit rasanter Veränderungen und schnelllebiger Moden sind wir es gewohnt, auch von uns immer wieder Anpassungen in kürzester Zeit zu verlangen. Und oft genug erwarten das auch andere von uns. Aus meiner Erfahrung sind jedoch zwei Dinge von unschätzbarem Wert: Zeit und Geduld – mit uns selbst und mit anderen.

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Es klingt so einfach und ist doch immer wieder so schwer zu akzeptieren: Wirkliche (innere) Veränderungen brauchen Zeit! Das hat nicht unbedingt etwas mit Abwarten und Aussitzen zu tun – ganz im Gegenteil. Arbeit an und mit sich selbst kann nur nicht von jetzt auf gleich gelingen. Es braucht den Mut, verschiedene Wege auszuprobieren, sich zu trauen, in Sackgassen zu geraten, den Blickwinkel zu ändern und darauf zu vertrauen, dass man trotzdem in die richtige Richtung unterwegs ist.


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per Mail: anliegen@lebensberatung-radebeul.de
oder per Telefon: +49 176 650 34 163
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